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Meine geile nachbarin

15.07.2020 3 By Goltijora

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Keuchend und stöhnend wand sie sich auf dem Sofa hin und her. Das machte mich noch geiler als ich eh schon war. Meine Nachbarin nahm ihre dritten Zähne aus ihrem Mund und fing an sich an meinem Schwanz zu schaffen zu machen.

Zuerst erschien mir das ziemlich bizarr. Als sie da aber so mein bestes Stück immer wieder in sich einsaugte so ohne Zähne war das richtig geil.

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Erst ganz langsam, denn ich wollte ihr auf keinen Fall weh tun. Doch meine Sorge war unbegründet. Immer schneller und heftiger wurden meine Bewegungen.

Marlene schlang ihre Beine um meine Hüften so dass ich ihre Nylonstrümpfe auf meinen Hüften spürte.

Lustvolles Stöhnen und Keuchen erfüllte nun den Raum. Wir trieben es wie die Irren. Ich wollte aber noch nicht abspritzen. Blitzschnell zog ich mein Glied aus ihrer Muschi, zog sie mit meinen Händen nach oben und glitt so mit meinem Kopf direkt unter ihrer behaarte Muschi, die ich jetzt nochmals ausgiebig mit meiner Zunge verwöhnte.

Nach kurzer Zeit hatte ich meine Lust wieder im Griff, so dass ich sie wieder ficken konnte. Gesagt, getan.

Marlene kniete vor mir und war nun mit meinem Schwanz auf Augenhöhe. Mit Ihrer rechten Hand umschloss sie meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.

Marlene nahm jeden Tropfen auf und schluckte alles. Also beginne ich den Tisch abzuräumen. Alles, schön sauber und ordentlich auf ein Tablett gestellt und in ab damit in die Küche.

Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer stolpere ich förmlich über ein Packet, welches unpassend im Flur einfach so herum steht. Neugierig, wie ich nun mal so bin, kann ich der Versuchung nicht widerstehen, auf die Adresse zu schauen.

Das Packet ist für unsere Nachbarn bestimmt. In dem Augenblick, als ich die Anschrift gelesen hatte, fiel es mir wieder ein.

Meine Mutti hatte mir doch vorhin gesagt, dass ich doch das Packet im Flur noch zu unseren Nachbarn rüberbringen sollte. Weil sie heute Nachmittag noch nicht zu Hause waren, hatte es meine Mutter angenommen.

Hmm zu meinen Nachbarn also, das könnte noch recht lustig werden heute Abend, denke ich so bei mir. Noch einwenig fernsehen und danach werde ich das Packetdrüben abgeben.

Zurückgekehrt auf meinen Platz läuft im Fernsehen Explosiv. Mal sehen was es da heute so zu schauen gibt, was für Grausliches uns heute zu interessieren hat.

Kaum hingesetzt, beginnt die Werbung, na eigentlich typisch. Ich nehme mir zwangsläufig die Fernbedienung und beginne mich durch die verschiedensten Programme zu sappen.

Auf einem Sender läuft gerade so eine berüchtigte, superintelligente Seifenoper. Normalerweise würde ich weiterschalten, aber so etwas passt heute bestens zu meinen Gedanken und meiner Stimmung.

Heute brauche ich genau so etwas. In meinen Gedanken versunken, leuchtet da heute noch eine kleiner Lichtblick am Abendhimmel auf, eine kleine Abwechslung am halbdunklen Abend.

Ich hoffe doch, dass unsere Nachbarn da sind, da ergibt sich vielleicht wieder mal eine kleine Unterhaltung.

Unsere Nachbarn sind noch recht jung, vor 2 Monaten haben sie erst geheiratet. Sie ist gerade 30 geworden, er ist schon etwa Im Grunde genommen sind die beiden sehr nette Leute.

Zu ihrer Hochzeit gaben sie unten im Hof eine kleine Party für alle Bewohner. Und dabei hatte ich mich recht interessant mit meiner Nachbarin unterhalten.

Sie sprühte richtig vor Charme. Früher, vor etwa einem Jahr, sie waren gerade erst eingezogen, begann immer mein Herz heftig zu schlagen, wenn ich ihr begegnete.

Damals war ich richtig verliebt in sie, und seit dem Gespräch mit ihr auf der Party ist dieses Gefühl wieder leise in mir aufgeflammt.

Sie ist eine richtige Traum-frau. Schon damals träumte ich manchmal Nachts von ihr. Dabei verführte sie mich, wir machten Sachen, die ich bis dahin noch nie gemacht hatte.

Natürlich befriedigte ich mich bei diesen Gedanken selbst. Ja, eine Nacht mit ihr, das wäre genau das richtige für heute Abend.

Noch ein paar Minuten verharre ich bei diesen Gedanken. Sie sind einfach zu schön. Doch einige Zeit später stehe ich vor der Tür unser Nachbarn und habe das ominöse Packet in der Hand.

Langsam betätige ich den Klingelknopf. Hinter der Tür, es läutet. Einige Zeit vergeht, ich klingele ein zweites mal.

Es läutet erneut. Nun dringen Geräusche hinter der Tür hervor. Jetzt kann ich Schritte hören. Kurze Zeit später öffnet sich knarrend die Tür.

Der Anblick der sich mir Sekunden später darbot, überwältigt mich. Meine Nachbarin steht in der Tür, nur mit einem seidenen Bademantel bekleidet.

Ihre langen, blonden Haare fallen locker über ihre Schulter. Ihre leuchtenden blauen Augen blicken mich so etwas von erotisch an, dass mir meine Knie anfangen zu schlottern.

Meine Mutti hat es für sie angenommen. Naja und jetzt wollte ich es vorbeibringen. Muss ich dafür noch etwas bezahlen?

Ist es vielleicht auch, aber für mich und meine Gedanken war und ist nichts mehr lapidar. Ohne auf ihre Frage zu antworten, starre ich sie nur an.

Irgendwie sollte ich ihr auch antworten. Aber was war noch mal ihre Frage? Ach ja, das Geld. Nicht gerade rhetorisch glücklich entgegne ich ihr.

Meine Mutti hat gesagt, es stehe auf dem Packet. Während sie sich etwas vorbeugt, öffnet sich leicht ihr Bademantel. Das was mir da an Einblick geboten wird, bringt mich fast um den Verstand.

Sie hat nur einen Spitzen-BH an. Weiter unten kann man erahnen, dass sie kein Höschen trägt. Im Dunkel des Bademantels ist ihre Liebeshöhle richtiggehend zu erkennen.

Plötzlich strömt mir das Blut zu Kopf. Es muss ihr einfach aufgefallen, denn zu übersehen, so glaube ich, ist es wohl nicht.

Doch in ihrem Gesicht kann ich keinerlei Reaktion darauf ablesen. Nur ein Lächeln umspielt ihre Mundwinkel. Doch das beunruhigt mich innerlich.

Was soll ich davon halten? Jede andere Reaktion hatte ich erwartet, aber nichts dergleichen. Darauf bin ich nicht vorbereitet. Sie beugt sich nun sogar noch etwas tiefer, so das ich noch einen tieferen Einblick auf ihren wundervollen Körper bekomme.

Nach einiger Zeit haben wir den Preis entdeckt. Denn sie noch eine Weile so zu sehen, ist garantiert aufregender, als fernsehen. Immer noch blickt sie mich an, und ich kann mich diesem faszinierendem Blick nicht mehr entziehen.

Mit einem strahlen im Gesicht und mit einem erotischen Funkeln in ihren Augen, bittet sie mich herein, dass ich nicht in der Kälte des Hausflures warten muss, sagt sie.

Nur langsam dringen ihre Worte in meine Gehirnwindungen vor. Sie bittet mich herein, einfach un-fasslich.

Das sollte ich mir nicht zweimal sagen lassen, oder? Immer noch hat sie ihr unvergleichliches Lächeln auf den Lippen.

Etwas zögerlich betrete ich ihre Wohnung. Schon eine ganze Weile stehe ich im Flur meiner schönen Nachbarin rum und warte, dass sie wieder erscheint.

Genug Zeit um die Geschehnisse der letzten Minuten noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Je mehr ich daran denke, um so peinlicher und unangenehmerwurde mir mein Verhalten.

Ja ich hatte mich, so finde ich, recht toll blamiert mit meinem Verhalten und das auch noch vor meiner schönen Nachbarin. Und in deren Wohnung stehe ich jetzt.

Verunsichert schaue ich mich etwas im Flur um. Eigentlich gibt es hier nicht viel zu entdecken. Aber was macht man nicht alles, um die Zeit zu überbrücken.

Noch immer stehe ich an der Tür und warte gelangweilt darauf, dass sie zurück kommt. Langsam werde ich noch nervöser, als ich ohnehin schon bin.

So lange kann man doch nicht brauchen, um 25,00 DM zu holen? So nach etwa 5 Minuten, schätze ich, öffnet sich die Stubentür wieder.

Meine Nachbarin kommt mir mit den 25,00 DM entgegen. Sie trägt immer noch den seidenen Bademantel.

Als sie. Mit einem entwaffnenden Lächeln und den immer noch funkelnden Augen schaut sie mich an. Eine kleine, aber wirkungsvolle Spannungspause entsteht zwischen uns beiden.

Meine Nervosität steigert sich immer weiter. Leicht senke ich meinen Blick, da-mit ich ihr, nicht mehr in ihre wundervollen Augen blicken muss.

Diese Frage überrascht mich. Ganz perplex stehe ich vor ihr. Es dauert einige Augenblicke bis ich mich soweit gefangen habe.

Aber was soll ich ihr antworten? Da gibt es nur eine Antwort. Wenn du ein wenig Zeit mitbringst, verspreche ich dir einen Abend, den du nie vergessen wirst.

Einige Sekunden lässt sie mich unkommentiert so vor sich stehen. Nur ein vorwitziges Lächeln liegt über ihrem Gesicht.

In meinen Gedanken überschlagen sich die Ereignisse. Überrascht und überrumpelt, kann ich gar nicht klar denken.

Was soll ich jetzt tun? Die Entscheidung ist im Grunde einfach und simpel, ich sollte hier bleiben. Doch über meine Lippen kommen einfach nicht die dazu passenden Worte.

Beide stehen wir noch immer voreinander und schauen uns an. Für mich wird es immer peinlicher. Wie soll es weiter gehen?

Meine schöne Nachbarin entwirrt für mich diese peinliche Situation. Ohne meinen Wiederspruch duldend, der an sich nicht vorhanden war, nimmt sie zärtlich meine Hand und zieht mich sanfthinter sich her.

Langsam öffnet sie die Wohnzimmertür. Dabei blickt sie mir unverschämt tief in die Augen. Was hat sie mit mir vor? Alles überschlägt sich in mir.

Wild drehen sich meine Gedanken. Mein Herz beginnt wild an zu pochen. Und wieder steigt mir die Röte ins Gesicht, denn ich male mir gerade aus, was denn heute noch so alles passieren könnte.

Kaum gedacht, kommen bei mir die Zweifel. Nein so etwas kann mir nicht passieren. Bestimmt hat sie etwas anderes mit mir vor? Aber was?

Mit jeder Sekunde werde ich innerlich unruhiger. Gemeinsam betreten wir Hand in Hand das Wohnzimmer. Sichtlich verwirrt, stehe ich hinter meiner Nachbarin in der Tür zu ihrem Wohnzimmer.

Der Raum wird nur von einem leicht rötlichen Schein erhellt. Leise, sanfte Töne eines Schmusetitels dringen an mein Ohr.

Noch konnte ich keinen Blick ins Zimmer werfen. Das sollte sich aber schnell ändern. Mit einem gekonnten Schwung dreht sich meine Nachbarin um und tritt einen Schritt beiseite.

Den nächsten Anblick werde ich wohl mein ganzes Leben nicht mehr vergessen. Es ist unbeschreiblich und übertrifft alles, was ich mir mit meinen grauen Zellen nur vorzustellen mag.

Im ganzen Wohnzimmer sind die Möbel umgeräumt worden. Nichts stand mehr da, wo es normalerweise stehen sollte.

Der Tisch, welcher eigentlich vor der Eckcouch steht, befindet sich nun an der Seite. Auf diesem steht einegeöffnete Flasche Rotwein und davor schon 3 gefüllte Gläser.

Neben der Couch wurde ein niedriger Tisch aus verchromten Metall mit einer Glasplatte gestellt.

Gerade mal 30 cm hoch würde ich schätzen. Auf ihm liegen eine ganze Auswahl von Liebesspielzeug und weitere interessante Utensilien.

In der Ecke steht eine kleine Lampe, welche das Licht im Zimmer erzeugt. Und überall im Zimmer verteilt stehen brennende Kerzen.

Eine unbeschreibliche Stimmung herrscht in diesem Zimmer. Was man auf der Decke gedenkt zu tun, wird mir schlagartig klar, als ich den wundervollen Engel entdecke, welcher sich völlig nackt auf dem Fell vor mir rekelt.

Dieser Engel ist die Freundin meiner Nachbarin. Natürlich auch bei der Hochzeitsparty damals, war sie da gewesen und hat unseren Nachbarn geholfen.

Schon damals konnte ich mir mehr mit ihr vorstellen, doch das heute übertrifft alles. Noch immer stehe ich in der Tür. Sanft stupst mich meine Nachbarin ins Zimmer Richtung Felldecke.

Mein Blick wendet sich keinen Millimeter von der wunderschönen Frau im Evaskostüm vor mir. Ich bin unfähig, meinen Blick von ihr zu lösen.

Ein leises rascheln hinter meinem Rücken. Ohne mich aber davon ablenken zu lassen, wandern meine Augen zielstrebig über den wundervollen Körper vor mir, über die prallen Brüste mit ihren zart-rosa Spitzen, über das schöne Gesicht, welches von schwarzen, lockigen Haaren umrahmt wird, über ihren kleinen runden Po, und zu guter letzt fesselt mich ihr Liebesdreieck, welches sie mir bereitwillig entgegen streckt.

Ihr unglaublicher Hüftschwung bringt mich um den Verstand. An jede kleinste Bewegung passen sich ihre Brüste geschmeidig an.

Sie schreitet langsam auf mich zu. Erst jetzt fallen mir ihre tollen, grazilen und unbeschreiblich langen Beine auf. Beide schauen wir uns in die Augen.

Unsere Blicke treffen sich. Mein Gehirn habe ich schon vor einigen Minuten ausgeschaltet. Entfesselte Erotik, Geilheit und Lust sprüht mir ihr ganzer Körper entgegen.

Vor mir stehend, strömt mir ihr betörender Duft entgegen. Nicht erst jetzt bildet sich eine deutlich sichtbare Beule in meiner Hose.

Die Schönheit vor mir macht mich verrückt. Kurz darauf küssen wir uns wild und ungezügelt. Mit ihrer feuchten und erotisierenden Zunge dringt sie zwischen meine Lippen.

Das war bei mir wie ein Startschuss. Meine Hände konnte ich einfach nicht mehr bei mir behalten.

Ich umarme die geile Grazie und lasse meine Finger über ihren Rücken streifen. Unglaubliche Minuten vergehen. Nuntrennen sich unsere Lippen voneinander.

Beide wollen wir das gleiche. So etwas ist mir noch nie passiert. Mit ihren Augen zeigt sie mir genau, was sie von mir will.

So passt er gar nicht zu uns. Ich glaube er hat zu viel an, oder? Ein kurzes Blinzeln und beide beginnen mich auszuziehen. Zuerst meinen Pullover, dann die Trainingshose, in welcher sich schon etwas sehr deutlich abzeichnet.

Zum Schluss noch das Unterhemd und die Unterhose, und kurze Zeit später stehe ich völlig splitterfasernackt im Zimmer. Irgendwie ist mir die Situation doch etwas peinlich.

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Dort angekommen versenkte ich meine Zunge in ihrem Honigtöpfchen das tatsächlich richtig feucht war. Keuchend und stöhnend wand sie sich auf dem Sofa hin und her.

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Zuerst erschien mir das ziemlich bizarr. Als sie da aber so mein bestes Stück immer wieder in sich einsaugte so ohne Zähne war das richtig geil.

Immer und immer wieder glitt mein Glied in ihrer Mundfotze rein und wieder raus. Nach einer Weile musste ich mich sanfter Gewalt von ihr lösen.

Ich hätte sonst vorzeitig abgespritzt. Sie nahm ihre dritten Zähne wieder in den Mund. Mit sanfte Hüftbewegungen lies ich meine Vorhaut vor und zurück gleiten.

Wusste ich doch dass Dir die Dinger gefallen. Mir soll es recht sein. Ich kann sehen, wie sie sanft ihre Warzen zwirbelt.

Auch ich kann mich eines lustvollen Stöhnens nicht mehr erwehren. Volle, geile Extasse erfüllt den Raum. Kurz vor meinem Höhepunkt halte ich in meinen Bewegungen kurzzeitig inne.

Ich spüre, wie eine erste Orgasmuswelle durch Christa hinwegfegt. Sofort entlädt sich meine angestaute Energie in einem Superorgasmus. Wild spritze ich meinen Liebessaft in Christas geile Höhle.

Gemeinsam erleben wir einen gigantischen Orgasmus. Auch meine Nachbarin erfasst solch eine Geilheit, dass sie sich unter Christinas Berührungen wild und extaktisch windet.

Noch eine Weile bleibe ich in Christa. Es ist ein super Gefühl, was mich durchstreift. Verschwitzt hocke ich hinter Christina und schaue auf beide wunderbaren Körper.

Mit einem leichten Schmatzen ziehe ich mich von ihr zurück. Langsam lasse ich mich nach unten auf die Felldecke gleiten.

Ich liebe diese beiden Frau-en mehr, als ich geahnt hatte. Auch ihr Körper ist ziemlich mitgenommen von den letzten Minuten.

Sie reicht uns beiden ein wieder volles Weinglas. Nun legt sich Christa neben mich auf das Fell. Und da ist es. Ihre Blicke brennen sich tief in mein Herz.

Solch starken Gefühl hatten mich noch nie eingeholt. Ich kann an nichts anderes mehr denken, als an die Göttin vor mir.

Auch Christi-na scheint dieses Gefühl zu durchströmen, ihre Augen werden immer verträumter.

Ja ich mag sie, und ich kann nicht genug von ihr bekommen. Durch eine zärtliche Berührung an meiner Schulter, werde ich aus meinen Träumen gerissen.

Kathi ist mittlerweile auch zu uns auf die Decke gekommen und hat sich hinter mich gehockt. Ich lege mich auf den Rücken und betrachte beide Schönheiten von unten.

Ja, es ist schön, wenn zwei solche Geschöpfe neben einem sitzen, links Kathi und rechts Christa. Ich spüre die Wärme, welche die beiden Körper ausstrahlen.

Es ist unbeschreiblich schön so zwischen zwei solchen Frauen liegen zu dürfen. Plötzlich fühle ich vier feuchte Lippen auf meinen Wangen, jeweils ein Paar recht und ein Paar links.

Unwillkürlich öffne ich wieder meine Augen. Vor meinemGesicht spielen wild und ungezügelt zwei Zungen miteinander. Kathi und Christa küssen sich ungehemmt vor meinen Augen.

Doch ich habe einige Wortfetzen verstanden. Mein Blick geht zu Christa. Und ich verstand. Gekonnt stehe ich von der Decke auf und mache es mir auf der Couch bequem.

Reihe eines aufreizenden Theaterstückes, welches die beiden Damen mir bieten möchten. Der Cäsar hebt den Daumen.

Die Spiele mögen beginnen. Gegenseitig bedecken sie ihre Körper mit Küssen und Streicheleinheiten. Dieses Vorspiel ist ungemein aufreizend.

Immer und immer wieder treffen sich ihre Lippen und wild und extatisch umspielen sich ihre Zungen. Wie ein Kleinkind saugt sie die Muttermilch aus ihren Zitzen.

Christa schwenkt mit ihrem Blick zu mir. Mit einem kurzen Nicken fragt sie mich, ob ich nicht auch einmal von Kathis Muttermilchkosten möchte.

Es reizt mich schon. Und sie muss mich nicht lange darum bitten. Langsam richte ich mich auf und hocke mich neben meine Nachbarin.

Meine Hände gleiten zärtlich über die Haut ihrer Titten. Mit jeder Bewegung massiere ich mehr und mehr die verspritze Flüssigkeit in alle Poren dieser Liebeshügel.

Nun kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich möchte sie kosten, ich möchte wissen, wie sie schmeckt? Geschmeidig beuge ich mich nach unten.

Zwischen zwei Fingern zwirble ich den harten Nippel. Mit einem kleinen Strahl spritz mir etwas flüssiges entgegen.

Ich öffne meinen Mund, um keinen Tropfen davon zu vergeuden. Es schmeckt gut, sehr gut sogar und ich will mehr davon. Langsam beginne ich mich als Baby zu fühlen.

Wild sauge ich an ihrer Brust. Ich fühle bei ihr wohl und geborgen. Aber was macht Christina? Ich schiele gekonnt nach unten.

Während ich mich am Busen der Natur bedient hatte, hat sich Christa mit einem Spielzeug bewaffnet.

Mit diesem Ding positioniert sie sich genau zwischen die Schenkel ihrer Freundin. Leises brummen schallt im Raum wieder.

Zärtlich gleitet das kalte Metall über die blankrasierte Muschi von Katharina. Bei jeder kleinsten Berührung ihrer kleinen Liebesperle bäumt sich unwillkürlich ihr Unterleib auf.

Ihre ganzen Bewegungen fordern nach mehr, doch Christina zögert immer und immer wieder hinaus, ein sadistisch, geiles Spiel.

Endlich wird sieerhört. Millimeter für Millimeter des Metalls verschwinden in der feuchten Grotte.

Tiefer und tiefer dringt der Vibrator in den Körper ein. In rhythmischen Bewegungen schwingt ihr ganzer Unterleib mit.

Kurz bevor sich eine Entladung in Kathi aufstaut, zieht Christina das silber-glänzende Stück aus ihrem Dreieck. Ihre Augen beginnen aufreizend zu glänzen, während sie mir tief in meine Augen blickt.

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Neugierig geworden rutsche ich zu Christina hinunter. Sexy und erotisch windet sich sanft ihr Körper vor unseren Augen. Was wird nun geschehen?

Während ich noch darüber beginne zu grübeln, erfasst Christina meine Hand. Diese führt sie zärtlich in Richtung des Liebesdreieckes von Katharina.

Sanft berühre ich mit meinen Fingerkuppen die weiche Haut der Venushügel. Ohne störende Behaarung fühlt sich ihre Muschi unglaublich toll an.

Langsam fahre ich durch den feuchten Schlitz auf und ab. Meinem Finger lasse ich wild über ihre pralle Liebesperle kreisen.

Zu aller erst verschwindet mein Zeigefinger zwischen den feuchten Lippen. Nach und nach verschwinden weitere 2 Finger.

Eng und warm umfasst mich ihre Höhle. Was jetzt geschieht habe ich nicht erwartet. Christina umfasst meine Hand und zeigt mir unmissverständlich, dass die beiden anderen Finger auch in ihrer Möse Unterschlupf suchen sollen.

Schon sind sie fast verschwunden. Nun spüre ich einen leichten Wiederstand. Ihr Atem wird immer schneller.

Ihr Stöhnen hallt im ganzen Raum wieder. Voll in geiler Vertrautheit ficke ich Kathi mit meiner Faust. Unglaubliche Energien stauen sich zwischen uns auf.

In einem einzigen Augenblick entladen sich all diese Energien in Katharina. In einem Lustschrei befreit sie sich all ihrer Zwänge. Ihr Körper bäumt sich auf.

Es ist unbeschreiblich. Solch eine Entfaltung von Energien habe ich noch nie erlebt. Mehrere Sekunden dauert dieses Naturschauspiel.

Unbändiges Verlangen endlich auch meine Nachbarin richtig zu vögeln, drängt in mir hoch. Mit leichtem Ziehen befreie ich meine Finger aus der geilen, feuchten Umklammerung.

Kathi spürt instinktiv, was ich jetzt vor habe. Auch sie möchte mir meinen Liebessaft aus meiner Männlichkeit saugen.

Beide Beine winkelt sie an, so dass ich hinter sie treten kann. Schwer liegen ihre Schenkel auf meinen Schultern.

Meine Hände umfassen ihre Taille. Zügellos dringe ich in sie ein. Nichts ist mehr wichtig um mich herum. Voll in Extasse, fühle ich die Energie.

Vollkommen leergepumpt und ausgelaugt trenne ich mich von ihrer geilen Muschi und lege mich neben meine Nachbarin.

Das war das Beste, was mir bis dahin passiert ist. Langsam und unwillig lösen sich Kathis Lippen von meinen. Ich öffne meine Augen und blicke in das wunderschöne Gesicht meiner Nachbarin.

Ich werde uns etwas aus der Küche zur Stärkung holen. Ihr beide lauft nicht weg, bin gleich weder bei euch.

Noch einmal darf ich ihren erotischen, vollendeten Körper bewundern. Doch schon bald ist Kathi aus der Stube in die Küche entschwunden.

Wie selbstverständlich füllt sich der leere Platz neben mir mit dem wunderbaren Engel Christina. Wo ich gerade noch in das Gesicht meiner Nachbarin geblickt habe, schaue ich jetzt in die sanftesten, erotischsten Augen auf der Welt.

Der Hauch ihres Parfüms und die Wärme ihrer aufgeheizten Haut strömen zu mir herüber. Diese Frau macht mich wahnsinnig.

Unaufhaltsam finden sich unsere Zungen und Lippen. Beide verschmelzen wir in jenem Augenblick zu einer Person.

Wir beide sind eine Einheit. Fast berührungslos lasse ich meine Finger über ihren erhitzten Körper fliegen.

Christinas Finger tun ihresgleichen auf meiner. Unsere beiden Körper drängen sich immer enger aneinander. Jeder Zentimeter mehr Hautberührung steigert unser Verlangen aufeinander.

Unbeschreibliches spielt sich in meinem Kopf ab. Ich möchte Christina nie mehr los lassen wollen. Geil streicheln mich ihre harten Nippel auf meiner Haut.

Sanft drehe ich Christina auf mich. Ihr zarter Körper liegt schwer auf meinen. Wiederstrebend trennen sich unsere Lippen.

Christinas Körper rutscht an mir immer tiefer. Meine Hände zerwühlen wild ihre Haare. Unendliche Zeit vergeht bis sie ihr Ziel erreicht.

Doch endlich ist sie an meinem Liebesmittelpunkt angekommen. Mein kleiner Liebesdiener hat sich noch lange nicht von den amourösen Abenteuer mit Kathi erholt.

Christinas zärtliche Berührungen und Massagen bringen ihn schnell wieder Leben bei. Bildlich gesprochen, haucht ihr geiler Atem ihm wieder Leben ein.

Ihre Lippen küssen meine geile Spitze. Mit meinen Händen umfasse ich ihren geilen Po. Jede Bewegung ihres wilden Rittes bringen mich weiter einem Höhepunkt entgegen.

Ihr Körper beugt sich vor. Vor meinen Augen wippen gerade ihre steifen Nippel auf und ab. Ich kann nicht anders als sie zu küssen. Es ist der wildeste Ritt in meinem kurzen Leben.

Die Bewegungen werden immer schneller. Ich spüre, dass ich mich bald nicht mehr zurückhalten kann. Laut schreit Christina über mir ihre Lust aus sich heraus.

Ein Schwall überwältigender Gefühle überfluten uns beide im selben Augenblick. Wieder wir mein Körper gemolken.

Ihre Liebeshöhle saugt den noch so letztenRest meines Liebessaftes aus mir heraus. Ausgepumpt und körperlich fertig sinken wir beide aufeinander.

Für diesen Ritt bedanke ich mich bei Christina mit einem innigen Zungenkuss. Noch immer stecke ich in ihrer feuchten Möse.

In einem kurzen Augenblick blitzt in mir die Erkenntnis auf, dass Christina und ich einfach zusammen gehören. Doch schnell verwerfe ich diese Gedanken, sie würden nur die Situation jetzt zerstören.

Einige Minuten liegen wir beide, eng aneinander geku-schelt, auf der Felldecke und ergötzen uns an den jeweils anderen. Erst als Katharina mit einem gefüllten Tablett in der Wohnzimmertür steht, trennen wir beide uns voneinander.

Kathi stellt das Tablett zwischen uns auf die Decke. Danach setzt sie sich dazu. Wir drei sitzen um das Tablett und beginnen uns an den Köstlichkeiten, welche meine Nachbarin uns mitgebracht hat, zu stärken.

Das ist auch bitter nötig, in den letzten Stunden, ja es waren Stunden, wurden unsere Körper ausgezehrt von Liebe.

Während wir uns stärkten kommt eine angeregte Unterhaltung zustande. Über Gott und die Welt reden wir, nur einfach so. Immer öfter bleibe ich bei Christina hängen.

Ich muss sie einfach anschauen. Unglücklicherweise blicke ich dabei immer öfter in ihre wunderbaren Augen. Es ist schon eine halbe Stun-de nach Mitternacht.

Meine Eltern müssen eigentlich schon wieder zu Hause sein. Es war schön mit euch beiden, wirklich.

In ihrem Gesicht kann ich einen leichten Ausdruck von Bedauern erkennen. Ja, ich möchte mich auch noch nicht von ihr verabschieden, doch es muss sein.

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